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Klassenfahrt der PUSCH nach Lindau am Bodensee 2026

 

Das Programm PUSCH – Praxis und Schule wird im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Hessen gefördert. Ziel des Programms ist es, junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu unterstützen. Träger der Maßnahme ist die BDP Kinderkiste e. V. in Kooperation mit der Joachim-Schumann-Schule in Babenhausen.

 

Vom 4. bis zum 8. Mai 2026 unternahm die PUSCH-Klasse eine abwechslungsreiche Klassenfahrt nach Lindau am Bodensee. Bereits früh am Montagmorgen trafen sich alle Schülerinnen und Schüler um 6:30 Uhr am Bahnhof in Babenhausen. Nach der gemeinsamen Zugfahrt erreichte die Gruppe gegen 14:00 Uhr Lindau.

 

Nach dem Beziehen der Zimmer wurde zunächst die Umgebung erkundet. Am Nachmittag nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer Stadtführung durch die historische Altstadt von Lindau teil und lernten viele interessante Informationen über die Inselstadt am Bodensee kennen. Nach dem gemeinsamen Abendessen klang der erste Tag mit Freizeit aus.

 

Der Dienstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend wurden Fahrräder ausgeliehen, mit denen die Gruppe nach Wasserburg fuhr. Dort stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: Stand-Up-Paddling auf dem Bodensee. Bei schönem Wetter konnten alle ihre Balance auf den Boards testen und gemeinsam Spaß auf dem Wasser erleben. Am Abend blieb erneut Zeit zur freien Gestaltung.

 

Auch am Mittwoch startete der Tag mit einem Frühstück. Danach stand Freizeit sowie ein weiterer Aufenthalt auf der Lindauer Insel auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, die Stadt weiter zu erkunden, Souvenirs zu kaufen oder gemeinsam Zeit am See zu verbringen. Nach dem Abendessen ließ die Klasse den Tag entspannt ausklingen.

 

Am Donnerstag unternahm die Gruppe eine Fahrradtour nach Bregenz in Österreich. Dort ging es mit der bekannten Pfänderbahn auf den Pfänder, den Hausberg von Bregenz. Von oben bot sich ein beeindruckender Blick über den Bodensee und die umliegenden Berge. Anschließend fuhr die Klasse mit den Fahrrädern zurück nach Lindau.

 

Am Freitagmorgen hieß es schließlich Abschied nehmen. Nach dem Frühstück traf sich die Gruppe zur Heimreise am Bahnhof. Gegen 9:00 Uhr begann die Rückfahrt mit dem Zug nach Babenhausen, wo alle am Nachmittag gegen 15:00 Uhr wieder ankamen.

 

Die Klassenfahrt nach Lindau war für alle Beteiligten eine schöne und erlebnisreiche Woche mit vielen gemeinsamen Aktivitäten, neuen Eindrücken und unvergesslichen Momenten am Bodensee.

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Alltagsthemen im Fokus: PUSCH-Schülerinnen und -Schüler präsentieren praxisnahe Projekte

 

Im Rahmen einer Projektwoche zur Vorbereitung auf die praktische Hauptschulprüfung haben die Schülerinnen und Schüler des PUSCH-Programms (Praxis und Schule) alltagsnahe und lebenspraktische Themen intensiv erarbeitet und anschließend präsentiert. Die Projektwoche bot den Jugendlichen die Möglichkeit, sich eigenständig und praxisorientiert mit Fragestellungen auseinanderzusetzen, die für ihren Alltag und ihre Zukunft von besonderer Bedeutung sind. Mit den Präsentationen wurde zugleich der erste Teil der Hauptschulprüfung erfolgreich abgeschlossen.

 

Die Bandbreite der Themen reichte von Mode und Berufsbekleidung über gesunde und ungesunde Ernährung bis hin zur Entwicklung von Bällen im Sport und Alltag. So beschäftigten sich einige Schülerinnen und Schüler mit der Frage, welche Kleidung in verschiedenen Berufen notwendig ist und welche Funktionen Berufsbekleidung erfüllen muss – beispielsweise in handwerklichen, medizinischen oder gastronomischen Berufen. Dabei wurden nicht nur Sicherheitsaspekte, sondern auch Trends und die Bedeutung von Kleidung im Alltag thematisiert.

 

Andere Gruppen setzten sich mit dem Thema Ernährung auseinander und verglichen gesunde mit ungesunden Lebensmitteln. Dabei untersuchten sie Inhaltsstoffe, Zuckergehalt und die Auswirkungen verschiedener Ernährungsweisen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Anschauliche Beispiele aus dem Alltag sowie selbst erstellte Übersichten und Vergleiche machten deutlich, wie wichtig bewusste Ernährung für das Wohlbefinden ist.

 

Ein weiteres Projekt widmete sich der Entwicklung von Bällen im Laufe der Zeit. Die Schülerinnen und Schüler recherchierten, aus welchen Materialien Bälle früher hergestellt wurden, wie sie sich technisch weiterentwickelt haben und welche Bedeutung unterschiedliche Ballarten heute in Sport und Freizeit besitzen. Von einfachen Lederbällen bis hin zu modernen Hightech-Sportbällen wurden zahlreiche Entwicklungen vorgestellt.

 

Ziel der Projektwoche war es, praxisrelevante Inhalte eigenständig zu erarbeiten, kritisch zu reflektieren und anschaulich aufzubereiten. In ihren Präsentationen zeigten die Jugendlichen, wie intensiv sie sich mit den jeweiligen Fragestellungen auseinandergesetzt haben. Dabei überzeugten sie durch kreative Herangehensweisen, verständliche Darstellungen und persönliche Zugänge zu den Themen. Viele Beiträge griffen konkrete Alltagssituationen auf und boten hilfreiche Lösungsansätze sowie Denkanstöße.

 

Während der gesamten Projektwoche wurden die Schülerinnen und Schüler eng durch sozialpädagogische Fachkräfte des Trägers BDP Kinderkiste e.V. begleitet, die sie in ihrem Arbeitsprozess unterstützten und individuell förderten. Diese enge Verzahnung von pädagogischer und sozialpädagogischer Arbeit stellt einen wichtigen Bestandteil des Programms dar.

 

Das PUSCH-Programm wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie das Land Hessen gefördert und leistet einen bedeutenden Beitrag zur individuellen Förderung und zur Vorbereitung der Jugendlichen auf ein selbstständiges Leben und den Übergang in Ausbildung und Beruf.

 

Die Lehrkräfte und Praxispartner würdigten insbesondere die Eigenständigkeit und die lebensnahe Perspektive der Arbeiten. „Die Schülerinnen und Schüler haben gezeigt, dass sie wichtige Kompetenzen für ihren Alltag entwickeln und reflektiert anwenden können.“

 

Die Projektwoche verdeutlicht eindrucksvoll, wie eng Lernen und Lebenswelt miteinander verknüpft sein können und stellt einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur praktischen Hauptschulprüfung dar.

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PUSCH bei Tag der offenen Tür

 

Das Programm PUSCH – Praxis und Schule wird im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Hessen gefördert. Ziel des Programms ist es, junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu unterstützen. Träger der Maßnahme ist die BDP Kinderkiste e. V. in Kooperation mit der Joachim-Schumann-Schule in Babenhausen.

Beim diesjährigen Tag der offenen Tür wurde das Bildungsangebot PUSCH (Praxis und Schule) gemeinsam von Lehrkräften und teilnehmenden Schülerinnen und Schülern vorgestellt. Dieses gemeinsame Auftreten machte deutlich, wofür PUSCH steht: praxisnahes Lernen, individuelle Förderung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

In ihren Präsentationen erläuterten die Lehrkräfte die Ziele, Inhalte und den organisatorischen Ablauf des Programms. Ergänzt wurden diese Informationen durch persönliche Beiträge der Jugendlichen, die anschaulich aus ihrem Schul- und Praxisalltag berichteten. Sie schilderten, wie die enge Verbindung von Unterricht und betrieblicher Praxis ihre Motivation stärkt, Selbstvertrauen aufbaut und bei der beruflichen Orientierung unterstützt.

Die Besucherinnen und Besucher erhielten so einen authentischen Einblick in das PUSCH-Programm. Besonders die direkten Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern stießen auf großes Interesse, da diese aus erster Hand über ihre Erfahrungen in den Kooperationsbetrieben und im schulischen Lernen berichten konnten.

PUSCH richtet sich an Jugendliche, die beim Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder in den Beruf gezielte Unterstützung benötigen. Die gemeinsame Präsentation von Lehrkräften und Jugendlichen zeigte eindrucksvoll, wie erfolgreich dieses Förderprogramm an der Joachim-Schumann-Schule umgesetzt wird und welchen wichtigen Beitrag es zur Zukunftsgestaltung junger Menschen leistet.

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PUSCH zeigt Engagement und Gemeinschaft in der Vorweihnachtszeit

 

Das Programm PUSCH – Praxis und Schule wird im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Hessen gefördert. Ziel des Programms ist es, junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu unterstützen. Träger der Maßnahme ist die BDP Kinderkiste e. V. in Kooperation mit der Joachim-Schumann-Schule in Babenhausen.

Die Vorweihnachtszeit stand für das Programm PUSCH ganz im Zeichen von Engagement, Gemeinschaft und praxisnahem Lernen. Sowohl der erfolgreiche Auftritt auf dem schulischen Adventsmarkt der Joachim-Schumann-Schule als auch der gemeinsame Jahresabschluss der PUSCH Klasse machten deutlich, wie wertvoll das Projekt für die teilnehmenden Jugendlichen ist.

Ein besonderer Höhepunkt war der Crêpes-Stand von PUSCH auf dem schulischen Adventsmarkt. Der Duft frisch gebackener Crêpes zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Angeboten wurden Crêpes mit Nutella, Puderzucker oder Marmelade, die großen Anklang fanden. Der Stand war durchgehend gut besucht, sodass viele Crêpes verkauft wurden. Dabei überzeugten die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit ihren kulinarischen Angeboten, sondern auch durch Freundlichkeit, Teamarbeit und großes Engagement. Gleichzeitig sammelten sie wertvolle Praxiserfahrungen in den Bereichen Organisation, Zusammenarbeit und Kundenkontakt – ein zentrales Ziel des Programms.

Zum Abschluss des Jahres fand ein gemeinsamer Ausflug statt, der den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe weiter stärkte. Zunächst besuchten alle Beteiligten gemeinsam einen Weihnachtsmarkt. In festlicher Atmosphäre mit weihnachtlicher Musik, Lichtern und Düften bot sich Raum für Gespräche und einen entspannten Austausch abseits des Schulalltags.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Pizzaessen. In lockerer Runde wurden nicht nur verschiedene Pizzen geteilt, sondern auch die Erlebnisse und Erfolge des vergangenen Jahres reflektiert. Das gemeinsame Beisammensein bot einen passenden Rahmen, um Erreichtes zu würdigen und das Jahr bewusst ausklingen zu lassen.

Der erfolgreiche Crêpes-Verkauf sowie der gemeinschaftliche Jahresabschluss unterstrichen eindrucksvoll die Bedeutung von Praxisbezug, sozialem Lernen und Gemeinschaft im Rahmen des Programms PUSCH. Mit vielen positiven Eindrücken und neuer Motivation verabschiedeten sich die Jugendlichen in die wohlverdienten Ferien und blicken zuversichtlich auf das kommende Jahr.

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Erfolgreicher Crêpes-Verkauf von PUSCH auf dem Adventsmarkt

 

Beim diesjährigen schulischen Adventsmarkt war der Crêpes-Stand des Projekts PUSCH (Praxis und Schule) ein echter Publikumsmagnet. Viele Besucherinnen und Besucher ließen sich den Duft der frisch gebackenen Crêpes nicht entgehen.

 

Die Schülerinnen und Schüler boten Crêpes mit Nutella, Puderzucker oder Marmelade an und überzeugten durch Freundlichkeit, Teamarbeit und großes Engagement. Der Andrang war durchgehend hoch, sodass zahlreiche Crêpes verkauft wurden.

 

Neben dem großen Verkaufserfolg sammelten die Jugendlichen wichtige Praxiserfahrungen in den Bereichen Organisation, Zusammenarbeit und Kundenkontakt. Der Erlös unterstützt kommende schulische Projekte.

 

Der gelungene Auftritt von PUSCH zeigte eindrucksvoll, wie Lernen in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden kann.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

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20 Jahre im Dienst der Kinder – Nadine Wolf feiert Dienstjubiläum

Babenhausen, 02.10.2025

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Seit zwei Jahrzehnten prägt Frau Wolf das Leben vieler Kinder und ihrer Familien. Ihr 20-jähriges Dienstjubiläum wurde nun im Rahmen einer kleinen Feier gewürdigt.

Bereits während ihrer Ausbildung absolvierte Frau Wolf ihr Blockpraktikum sowie das Anerkennungspraktikum zur staatlich anerkannten Erzieherin in der BDP Kinderkiste.

Nach ihrer staatlichen Anerkennung als Erzieherin arbeitete sie zunächst im Hort, bevor sie in ihre heutige Tätigkeit als Teilhabeassistentin wechselte. Mit großem Engagement, Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen begleitet sie seitdem Kinder auf ihrem Weg und setzt sich besonders dafür ein, dass alle gleichermaßen am Alltag teilhaben können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei in der kompetenten Zusammenarbeit mit dem Lehrerteam, um die Kinder bestmöglich in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen.

Die Arbeit von Frau Wolf steht – wie die gesamte Einrichtung – im Zeichen des Inklusionsgedankens in Anlehnung an das pädagogische Leitbild: Jedes Kind soll entsprechend seiner individuellen Möglichkeiten gefördert werden, während gemeinsames Lernen und Erleben im Mittelpunkt stehen.

Die Geschäftsführung der Einrichtung betonte in ihrer Ansprache nicht nur die große Fachlichkeit und Zuverlässigkeit, sondern auch den Humor, mit dem Frau Wolf das Team bereichert. „Frau Wolf ist eine wertvolle Kollegin, die mit ihrer Erfahrung, Herzlichkeit und ihrem Lachen für eine besondere Atmosphäre sorgt. Wir sind dankbar, sie in unserer Einrichtung zu haben.“

Auch nach 20 Jahren ist Frau Wolf die Freude an ihrer Arbeit anzumerken. Sie sieht es als erfüllende Aufgabe, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen einen sicheren Raum zum Wachsen zu geben.

Das Jubiläum war nicht nur Anlass, die Leistungen von Frau Wolf zu würdigen, sondern auch, die Bedeutung der pädagogischen Arbeit insgesamt hervorzuheben: Mit Fachkompetenz, Herz, Humor und Beharrlichkeit tragen Menschen wie sie Tag für Tag dazu bei, die Zukunft junger Menschen positiv zu gestalten.

Zur Verstärkung des Teams der BDP Kinderkiste werden aktuell weitere engagierte Erzieherinnen und Erzieher sowie Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger gesucht. Wer Freude daran hat, Kinder auf ihrem Weg zu begleiten und den Inklusionsgedanken mit Leben zu füllen, ist herzlich eingeladen, sich bei Johannes.Kinderkiste@gmail.com zu bewerben.

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PUSCH: Das Abenteuer geht weiter – Start ins Schuljahr 2025/26 mit der Kennenlernwoche

Der Start in das neue Schuljahr ist für unsere neuen PUSCH-Schülerinnen und -Schüler immer etwas ganz Besonderes – und zugleich eine echte Herausforderung. Denn in der PUSCH-Klasse läuft vieles anders als in den Regelklassen. Neue Abläufe, neue Gesichter aus unterschiedlichen Schulen – da gibt es einiges zu entdecken.

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Gemeinsam ankommen

Um den Einstieg zu erleichtern und das Miteinander von Anfang an zu stärken, starteten wir auch in diesem Schuljahr mit unserer traditionellen Kennenlernwoche. Beim Ausflug in den Escaperoom und in den Darmstädter Kletterwald konnten erste Hürden im wahrsten Sinne des Wortes gemeinsam überwunden werden – und dabei blieb viel Raum fürs gegenseitige Kennenlernen in lockerer Atmosphäre.

Auch das gemeinsam geplante Frühstück und das Kochen im Bürgerzentrum boten schöne Gelegenheiten, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Letzteres war zugleich der Auftakt für das Projekt „Cook mal“, das im zweiwöchentlichen Rhythmus über das Schuljahr hinweg fortgeführt wird – organisiert von unseren Sozialpädagog*innen in Kooperation mit der Diakonie Babenhausen.

 

Projektarbeit – ein zentraler Bestandteil

Projektorientiertes Arbeiten spielt in der PUSCH-Klasse eine große Rolle. Bereits jetzt wurden mit den Schülerinnen und Schülern erste Ideen entwickelt, die in den kommenden Wochen in die Umsetzung gehen. Dabei geht es nicht nur um Teamarbeit, sondern auch um Kreativität, Eigenverantwortung und Durchhaltevermögen.

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Auf der Suche nach dem Praktikumsplatz

In der zweiten Woche wartete schon die nächste Herausforderung: die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz. Hier war viel Eigeninitiative gefragt – und das unter Zeitdruck. Erste Fragen wurden geklärt, Bewerbungen vorbereitet und Kontakte geknüpft. Auch wenn das manchmal stressig war, zeigt es doch: In PUSCH wird angepackt!

 

Volles Programm nach den Herbstferien

Nach den Herbstferien startet dann der reguläre Stundenplan – mit zwei Praxistagen in der Woche und drei langen Schultagen. Das bedeutet ein volles Programm, aber auch viele Chancen: für persönliche Entwicklung, fachliches Lernen und die Vorbereitung auf den weiteren Lebensweg.

Deshalb gilt für das Schuljahr 2025/26: dranbleiben, unterstützen, gemeinsam wachsen – und natürlich: die kleinen Erfolge feiern, die den Weg begleiten.

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PUSCH – Würdigung der besten Hauptschulabgänger im Schuljahr 2024/25

Auch im Schuljahr 2024/25 stammen die beiden leistungsstärksten Absolventen des Hauptschulzweiges erneut aus der PUSCH-Klasse. Besonders hervorzuheben sind dabei ein herausragender Gesamtdurchschnitt von 1,0 sowie ein ebenfalls sehr guter Abschluss mit der Note 2,1.

Diese bemerkenswerten Leistungen verdienen besondere Anerkennung, da es sich bei der PUSCH-Klasse um eine Projektklasse handelt, die gezielt Schülerinnen und Schüler mit teils schwierigen schulischen Laufbahnen unterstützt. Ziel ist es, ihnen durch eine enge Betreuung und praxisorientiertes Lernen den erfolgreichen Übergang in Ausbildung oder weiterführende Bildungswege zu ermöglichen.

Gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) arbeiten Lehrkräfte der Joachim-Schumann-Schule in enger Kooperation mit zwei Sozialpädagoginnen und -pädagogen des Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP). Die Jugendlichen absolvieren neben drei Unterrichtstagen pro Woche auch ein dauerhaftes Betriebspraktikum an zwei Tagen – ein Pensum, das hohe Anforderungen an Selbstorganisation und Durchhaltevermögen stellt.

Der große persönliche Einsatz, das Vertrauen innerhalb der Lerngruppe und die intensive Unterstützung durch das gesamte PUSCH-Team haben wesentlich dazu beigetragen, dass diese beiden Absolventen ihr Potenzial entfalten und ihre Ziele erfolgreich erreichen konnten. Ihre Leistungen sind Ausdruck besonderer Anstrengung und verdienen höchste Anerkennung.

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Abschlussfahrt der PUSCH-Klasse nach Hamburg: Zwischen Hafenflair, Action und Teamgeist Hamburg, Juni 2025 – Die PUSCH-Klasse der Joachim-Schumann-Schule war unterwegs: Für ihre Abschlussfahrt ging es vom 09.06.2025 bis 13.06.2025 in die norddeutsche Hansestadt Hamburg – mit dem Zug, ganz bewusst umweltfreundlich. Die Fahrt war nicht nur ein gemeinsames Erlebnis, sondern auch ein Statement für nachhaltiges Reisen. St. Pauli, Lasertag und ganz viel Gemeinschaft Nach der entspannten Anreise mit der Bahn startete das Programm direkt mit einem Highlight: einer spannenden Stadtführung durch das bunte Viertel St. Pauli. Dabei bekamen die Schülerinnen und Schüler nicht nur interessante Infos zur Geschichte des Kiezes, sondern auch einen Einblick in das Leben rund um die berühmte Reeperbahn – humorvoll, respektvoll und altersgerecht. Danach wurde es actionreich: Beim Lasertag konnten sich alle auspowern, Strategien entwickeln und im Team zeigen, was in ihnen steckt. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir so gut zusammenarbeiten – das hat richtig Spaß gemacht“, sagte ein Schüler begeistert. Ein gemeinsames Abendessen rundete den Tag perfekt ab. In gemütlicher Atmosphäre wurde viel gelacht, erzählt und natürlich lecker gegessen – für viele ein echter Wohlfühlmoment. Der Hafen ruft Am nächsten Tag ging’s auf eine klassische Hafenrundfahrt. Vom Wasser aus zeigte sich Hamburg mit seinen riesigen Containerterminals, Kränen und Frachtern von seiner maritimen Seite. Die frische Brise, das Kreischen der Möwen und der Blick auf die Elbe sorgten für echtes Nordsee-Feeling und viele staunende Gesichter. Ein Abschluss, der bleibt Diese Abschlussfahrt war für viele in der Klasse ein ganz besonderes Erlebnis – nicht nur, weil Hamburg viel zu bieten hat, sondern vor allem wegen des starken Gemeinschaftsgefühls. Die Zeit außerhalb des Klassenzimmers schweißte zusammen, es wurde viel geredet, gelacht und reflektiert. „Wir haben in dieser Woche erlebt, wie stark wir als Gruppe sind. Alle haben aufeinander geachtet, alle hatten Spaß – das war richtig schön zu sehen“. Mit vielen Erinnerungen, neuen Eindrücken – und einem guten Gefühl für die Zukunft – kehrte die Klasse schließlich wieder mit der Bahn zurück. Umweltbewusst, entspannt und ein bisschen wehmütig, dass diese besondere Zeit nun zu Ende geht.

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